Aktuell

Auf den 27. Musiktagen der Klangwerkstatt Mannheim e. V. zum Thema "Vergeigte Revolution", kann man mein neues Buch zu den Briefen aus dem Gefängnis von Rosa Luxemburg schon mal anschauen und anfassen. 15.11.18, 19.30 Uhr, Hafenkirche im Jungbusch, Kirchenstraße 11.

 

Ausstellung im Café Franz und Lissy in der Lisztstraße 176 Ludwigshafen-Süd, am 27.11.2018 um 19 Uhr. Thema ist Kunst und Politik. Ich stelle mein neues handgesetztes und buchgedrucktes Buch zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution vor, mit Texten von Rosa Luxemburg, "Briefe aus dem Gefängnis". Ebenfalls teilnehmen wird Bernd Köhler, engagierter Musiker aus Mannheim und Liborio Ciccarello, Stadtrat der Linkspartei.

 

Das Buch werde ich ebenfalls auf dem Neujahrsempfang von Verdi, am Freitag, den 25. Januar 2019 um 14 Uhr im Verdi-Haus in Ludwigshafen, Kaiser-Wilhelm-Straße 7, präsentieren.

 

Im Stadtmuseum Ludwigshafen läuft z. Zt. die Ausstellung zur Reformation "Neuer Himmel, neue Erde". Dort steht grade auch mein Boston-Tiegel und bei jeder Führung findet im Anschluss eine Druckvorführung statt. Termine: 10.11.18./22.12.18/19.1.19 jeweils 14 Uhr

 

Ab Dezember 2018 biete ich Kurse in der Druckwerkstatt an für Kinder und Erwachsene. Anbei das Kursprogramm zum Download:

Kursprogramm

 

Druckwerkstatt SLOWTYPE

In der Werkstatt für Druckgrafik SLOWTYPE werden druckgrafische Arbeiten im Handsatz und Buchdruck erstellt.


Es wird mit Blei- und Holzlettern gearbeitet, mit Materialdruck oder mit Linol- und Holzschnitt. Es entstehen von Hand gesetzte, typografisch gestaltete Autorentexte als Buch, Leporello oder Poster.

 

Einen weiteren Breich bilden experimentelle Typo-Formen u. a. im Posterformat. Hier soll die Letter und ihr jeweiliges Formprinzip als eigenständige Form gezeigt werden.

 

Im Buchdruck selbst, mit seiner speziellen Textur, werden die verschwundenen Träger der Schrift, die ursprünglichen Originale, Blei- oder Holzbuchstaben, sichtbar.

 

Die Werkstatt SLOWTYPE findet man im ehemaligen TWL-Umspannwerk am Mundenheimer Friedhof, in der Raschigstraße 19a. Das Gebäude wurde von der TWL aterliergerecht umgebaut und bietet mehreren Künstlern Räumlichkeiten.

 

Besuche nach Voranmeldung sind jederzeit willkommen.

 

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